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Asunción: Sind sie langsame Internetverbindungen leid zu überhöhten Preisen, möchten sie eine Webseite erstellt haben, brauchen sie jemand der ihnen den Computer repariert. Für fast alle Belange rund um Computer kann Grupo Globus helfen. Mehr Informationen finden sie unter www.gg.com.py (Wochenblatt)

Überfälle auf Touristen in Ciudad del Este verringerten sich während die Betrügereien anstiegen

Ciudad del Este: Die Polizisten fordern die Leute auf, Überfälle anzuzeigen um nicht ein unsichtbares Opfer zu bleiben. Die Polizei ist mehr denn je präsent in dem Einkaufsparadies. Betrügereien von Touristen sind bevorzugter als Überfälle welche quasi auf Null zurückgingen.  
Die Beamtin des Öffentlichkeitsministerium, Graciela Ortiz, wurde ausgewählt um mit dem Staatsanwalt Eber Ovelar die Fälle der Betrügereien an Touristen zu untersuchen. Die Absichten der zwei Behörden werden gern gesehen und unterstützt von der Kammer der Geschäftleute der Stadt Ciudad del Este (Fedecámaras), welche vor einem Jahr und sieben Monaten vom Öffentlichkeitsministerium gegründet wurde mit der Absicht Sicherheit zu bieten und Vertrauen zu bilden für alle Touristen der Stadt.

Übereinstimmend mit den statistischen Daten der Touristenpolizei wurde zwischen Januar und Juli dieses Jahres kein Überfall registriert. Allerdings kamen 60 Betrügereien im gleichen Zeitraum zur Anzeige, alle mit offenen Prozessen im Öffentlichkeitsministerium. Trotzdem wurden 22 Diebstähle angezeigt, drei davon in öffentlichen Verkehrsmitteln und vier in Geschäftslokalen.

Ebenfalls wurden sechs Anzeigen wegen Bestechungsgeldforderung eingereicht gegen verdächtige Beamte der Stadtpolizei und der Kontrollbehörde für Lastkraftwagen (Dinatran), mit noch offenen Prozessen.

Während zusammen 24 Personen bei der Verübung von Straftaten gefasst wurden waren es 154, die wegen verschiedenen Delikten überprüft wurden. Davon wurden 20 Personen wegen gültigem Haftbefehl festgenommen.

Der Beamte Víctor Martín Acosta, Operationschef der Touristenpolizei de erklärte das die Hauptaufgabe seiner Arbeit der Schutz, die Hilfe und die Weitegabe von Informationen an Fremde sei. Er sagte weiter dass das Büro der Polizei sich nahe der Freundschaftsbrücke und dem Zoll befindet.

Die Betrügereien passieren zum Beispiel bei dem Anbieten eines Produktes einer bestimmten Marke und der Übergabe eines Produktes mit geringem Wert. So kann es passieren, dass Ziegelsteine sich in einem Paket befinden oder einfach nur zuviel für ein normales Produkt verlangt wird.  

Die Touristenpolizei hat 22 Mitglieder. Bei einer Anzeige melden sie dies der Staatsanwältin
Graciela Ortiz und gehen danach zu dem Geschäft wo der Vorfall passierte. Normalerweise wird dann versucht, zwischen dem Opfer und den Geschäftsmann eine Übereinkunft zu finden. In dem Fall kommt es dann zu keinem Prozess, was die Geschäftsleute meistens bevorzugen. (Wochenblatt / Última Hora)

Capasa kauft mehr Flaschen weil die Produktion von Zuckerrohrschnaps ansteigt

Asunción: Cañas Paraguayas S.A. (Capasa) erhielt den ersten Teil einer Lieferung von 4,8 Millionen Flaschen zu 450 ml, was für die Firma ein Ersparnis von 600 Millionen Guaranies bedeutet. Der Kauf hat ein Volumen von 8 Milliarden Guaranies.

Der Vorsitzende der Firma, Luís Fontclara, signalisierte dass dieser Kauf beweist dass die Capasa weiter stark bleibt und immer besser wird. Wir sind in einem großen schwarzen Loch von 16 Millionen US-Dollar und zahlen Stück für Stück die Schulden. Die 600 Millionen Guaranies die gespart wurden kamen nur deswegen zustande weil die Jahresration an Flaschen für das staatliche Unternehmen gekauft wurde. Weitere Ersparnisse sagt der Geschäftsführer für das laufende Jahr voraus.

Die neue Flaschengröße ist nun 450 statt 500 Milliliter. Wir bleiben bei den Glasflaschen, wenn auch teurer sind sie viel umweltfreundlicher als die Plastikflaschen. Capasa ist die Firma die Aristokrata Schnaps in verschiedenen Qualitätsstufen aus Zuckerrohr für den nationalen Markt herstellt.

Schlussendlich fügte der Direktor hinzu, dass die Capasa, wenn sie nur richtig geleitet wird rentabel für den Staat sein kann, soweit sich kein Funktionär bedient, weder am Geld noch am flüssigen Gut. (Wochenblatt / La Nación)

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Eine Million Notebooks taiwanesischer Herkunft werden nach Paraguay gebracht gab der Botschafter des Inselstaates bekannt

Wanxin

Mariano Roque Alonso: Die kabellosen Computer sollen in Ciudad del Este verkauft werden. Die Firma Wanxin Image Inc. aus Taiwan wird ab dem nächsten Monat einige hundert Minicomputer der neuesten Generation nach Paraguay bringen welche dann in der Departementshauptstadt  von Alto Paraná verkauft werden, wie gestern der taiwanesische Botschafter in Paraguay, Lien-sheng Huang sagte. Der Diplomat sagte voraus dass der Preis der Apparate zwischen 400 und 500 US-Dollar liegen wird und dass das asiatische Unternehmen großes Interesse daran hat paraguayische Investoren zu finden die diese Geräte vertreiben. Sheng Huang meinte dass diese Minicomputer mit Spezialbatterien funktionieren die etwa zwei Stunden im Vollbetrieb aushalten und das sie einfach zu bedienen wären von allen Altersgruppen, inklusive Kindern. Während der Generaldirektor der Firma Wanxin Image Inc., Paul-liu, das Gerät dem Vizepräsident des Landes, Federico Franco vorstellte, verriet der das die Geräte von seiner Firma nach Paraguay entsandt werden zum Verkauf. Die wieder aufladbaren Batterien sind die Kraft die das Gehirn der elektronischen Geräte zum bewegen bringen. Die technische Daten des 7 " Tablet PCs sind: Betriebssystem Google Androit, 256 DDR II Ram, 400 Mhz ARM 926 Prozessor, 2 GB - 16 GB Flash Speicher, 2 x USB 2.0, Lautsprecher, Mikrofon und nur 380 Gramm Gewicht. Wenn auch weniger als wie bei einem Handy sollte man trotzdem ein Ladekabel dabei haben. (Wochenblatt / La Nación)

Kooperative Colonias Unidas werden 140 Millionen US-Dollar in den nächsten 5 Jahren investieren

Mariano Roque Alonso: Die Kooperative Colonias Unidas (Vereinigte Kolonien) sieht vor 140 Millionen US-Dollar in den nächsten fünf Jahren zu investieren, auch der Suche die Industrie zu stärken im Bereich der Milchproduktion, Rind- und Schweinefleisch sowie Geflügel und Yerba Mate, so informierte Ricardo Wollmaister, Geschäftsführer der Gesellschaft auf der Veranstaltung "Die Nacht der Colonia Unidas" auf der Expo 2010 in Mariano Roque Alonso.

Wollmaister signalisierte das sie die Industrialisation von Produkten stärken werden, um mehr Gewinn zu erzielen und damit den Mitgliedern der Kooperative einen Vorteil zu verschaffen. In den neuen Investitionen von 60 Millionen US-Dollar sind Zusammenarbeit mit Kühl- und Schlachthäusern vorgesehen um Fleisch der ersten Güteklasse herstellen zu können für den nationalen wie auch internationalen Markt. Deshalb schlossen sie sich mit Upisa (Unión de Productores de Itapúa Sociedad Anónima) zusammen um Schweinefleisch zu vertreiben. Ebenfalls ist die Kooperative am Verhandeln mit einem Vertreiber für das Rindfleisch. Der Gernaldirektor sagte das die Geflügelzucht im großen Stil begonnen werden müsse um wirklich Geld zu verdienen. Für die Durchführung dieses Projektes und die damit anfallenden Konstruktionen sind 80 Millionen US-Dollar vorgesehen. Er fügte hinzu das diese Summe mit anderen Geschäftspartnern geteilt werden könne um sich auch auf dem Gebiet zu etablieren. Derzeit strengt sich die Kooperative an, die Produktion in diesem Sektor anzuregen. "Wir haben eine Strategie der Investition für fünf Jahre, das Fleisch wollen wir in Teilen verkaufen aber wir sind auch darauf aus Fleisch der ersten Güteklasse zu exportieren". In den Investitionen finden sich Konstruktionen von Häfen im Südteil des Landes und in Brasilien wieder um den Logistikprozess effizient zu machen. Wollmaister meint weiter dass die Zone der Colonias Unidas sehr reich an natürlichen Rohstoffen ist, was hilft die gegebenen Versprechen einzuhalten. Im Bereich des Steviaanbaus was sich auch anbietet müßten noch zwei Jahre getestet werden um bessere Resultate zu erzielen. Es wurden agronomische Probleme festgestellt die den Anbau in großer Menge derzeit nicht zulassen. (Wochenblatt / La Nación)

Aktuelle Schlagzeilen: Donnerstag, 29.07.2010 9:11

Festnahme von Michaela Grabner im Zusammenhang mit dem Mord an deutschem Paar in Ypacaraí

Donnerstag, 29.07.2010 7:35

Asunción: Michaela Andrea Grabner (27), österreichischer Nationalität, wurde gestern verhaftet während der Durchsuchung ihres Wohnsitzes, in Ñemby. Der Polizeibericht sagt aus das der Staatsanwalt Humberto A. Houdin die Suche anführte im Stadtteil Villa Anita der Stadt Ñemby, wo sich die Ausländerin und (Ex) Freundin von Hafner befand. Die Frau wurde in das Öffentlichkeitsministerium gebracht. Am vergangenen 21. Juli wurde Sandro Otto Hafner (42) festgenommen, ebenfalls Österreicher und mit einem gültigen Personalausweis. Der verdächtige Mann soll den Mord an einem deutschen Paar in Ypacaraí durchgeführt haben. Er hat mehrere Vorstrafen und tauchte 2008 bei einem Gefängnisfreigang unter und kam nach Paraguay. Ein Auslieferungsschreiben aus Wien liegt den paraguayischen Behörden vor. Michaela Grabner wird seit 2006 in Österreich vermisst. (Wochenblatt / Abc)

Severiano Martínez, Mitglied der EPP, stirbt bei Auseinandersetzung mit der Polizei in Agua Dulce

Mittwoch, 28.07.2010 18:40

Martinez

Asunción: Das 38-jährige Mitglied der paraguayischen Volksarmee (EPP) wurde diesen Mittwoch in der Zone von Agua Dulce, Chaco, niedergeschossen von Polizeibeamten, informierte die Staatsanwältin Sandra Quiñónez. Dieser Fahndungserfolg kam mit Hilfe eines Informanten zustande. Um etwa 17.15 Uhr fanden Polizeibeamte den flüchtigen Terroristen in den Bergen von Agua Dulce. Der EPP Mitanführer und Waffenspezialist schoss beim endeckt werden auf die Polizeikräfte, weswegen das Feuer erwidert wurde. Die beteiligten Polizisten wurden nicht verletzt. Seit 8 Tagen waren die Polizisten der Spezialeinheit wieder auf seiner Spur, informierten Polizeiquellen. Das Aufeinandertreffen mit der Polizei fand nur etwa 15 km von dem Ort statt, wo er das erste Mal auf die Gesetzeshüter traf und verletzt wurde. Laut den Angaben der Spezialpolizei FOPE wurden gestern 16 Polizisten, unter ihnen 2 Scharfschützen entsendet. Diese Gruppe kann nun nach mehreren Monaten den Erfolg für sich verzeichnen. Martinez wird seit 5 Jahren mit Haftbefehl gesucht wegen der Beteiligung an der Entführung und Ermordung von Cecilia Cubas und der Entführung von Maria Edith de Debernardi. Da es keine beleuchtete Landepiste in der unbewohnten Zone gibt, kann ein Flugzeug, was den Leichnam in die Hauptstadt bringt, erst in den frühen Morgenstunden landen. (Wochenblatt / Abc / Última Hora)

Paraguayischer Senator sagte dass Hugo Chávez sich als Besitzer Lateinamerikas aufbauen will

Mittwoch, 28.07.2010 12:46

Asunción: Der Senator der Partei Unace, Carlos Roger Caballero nannte den Präsidenten Venezuela, Hugo Chávez, einen "Dummkopf" und beschuldigte ihn Besitzer von ganz Lateinamerika sein zu wollen. Der Politiker der Opposition sagte weiter, dass der paraguayische Kongress den Eintritt Venezuelas in den Mercosur als aktives Mitglied zu verhindern weiß und dies nicht ratifiziert werde. Caballero signalisierte, dass sich die Mehrheit der Parlamentarier gegen den Eintritt sei aber dies nicht gegen das Volk Venezuelas gehe, einzig allein gegen die diktatorischen Schauspielereien des Staatsoberhauptes. Nach einigen Wörterbüchern bedeutet mentecato: Idiot, dumm, dumpf und damit das direkte Gegenteil von klug und gescheit. Caballero erklärte gegenüber Radio 780 AM dass sie (Parlamentarier) sich weiterhin gegen die Wünsche von Chávez auflehnen werden. (Wochenblatt / Neike)

Mutmaßlicher Mörder des deutschen Paares besaß einen gültigen paraguayischen Personalausweis

Mittwoch, 28.07.2010 10:10

Sandro Otto Hafner

Asunción: Der Direktor der polizeilichen Justizbehörde und Ex-Chef der Identificationes (zuständig für die Ausgabe von Personalausweisen, auch an Ausländer) Generalkommissar Alfredo Granada González gab den Ball weiter an seine damaligen Unterstellten weil diese dem vorbestraften Österreicher, Otto Sandro Hafner (42), einen Personalausweis (Cedula de Identidad) ausgestellt haben. Alfredo Granada González wurde zum Chef der Abteilung "Identificaciones" am 3. März 2009 und ersetzte damals Nelson Ramón Jordán Villalba. Am 13. Mai 2009 unterschrieb Granada die Ausgabe der Cedula Nr. 6.289.389, ausgestellt auf den Name Otto Sandro Hafner. Der hochrangige Kommissar wusste nicht dass der Ausländer eine Reihe von Vorstrafen hatte, unter anderem wegen Körperverletzung, Entführung, Prostitution inklusive einen internationalen Haftbefehl ausgestellt im Jahr 2007, in Wien. Diese Daten wurden bestätigt von Beamten der Interpol in Paraguay. Otto Sandro Hafner wird beschuldigt mit Schüssen das deutsche Ehepaar Eckhard Kurt Otto Aparofsky (69) und Meike Wenzel (40), gefunden am 5. Juli 2007 im Brunnen ihrer Residenz in Ypacaraí, getötet zu haben. Das Motiv des Verbrechens war Habgier. Der Kommissar Alfredo Granada,  Direktor der Polizeijustiz, argumentierte dass er nur die Cedulas unterschreibe. Wenn es zu Unregelmäßigkeiten käme wäre dies im Verantwortungsbereich von Hauptkommissar Mario Villalba, der die Ausweise der Ausländer bearbeitet. Villalba, seinerseits erklärte das die ihm vorliegenden Dokumente des Österreichers in Ordnung waren, was auf eine Fälschung oder Bestechung schließen lässt. (Wochenblatt / Abc / Foto: Abc)

Tag der Freundschaft - Día de la Amistad

Mittwoch, 28.07.2010 9:12

Asunción: Auch dieses Jahr wird dieser wichtige fast Feiertag nicht ausgelassen und am Freitag lautstark begangen. Überall werden sie ein "Felicidades" hören oder von Freunden zu hören bekommen. Ins Leben gerufen wurde dieser Tag von Doktor Ramón Artemio Bracho aus Puerto Pinasco und dass am 20. Juni 1958. Anfangs wurde dieser Tag nur auf nationaler Ebene gefeiert, mittlerweile gedenkt man international einer der wichtigsten Sachen im Leben, der Freundschaft und dass am 30. bzw. 31. Juli. Supermarktketten und Mobilfunkanbieter profitieren wie kein anderer Geschäftssektor von diesem Datum. (Wochenblatt)

Lula kommt am Freitag nach Villa Hayes um die Konstruktion der 500 KV Linie zu beginnen

Mittwoch, 28.07.2010 9:04

Asunción: Der Präsident Fernando Lugo wird am kommenden Freitag den 30. Juli seinen brasilianischen Amtskollegen “Lula” Da Silva in Paraguay begrüßen, der am internationalen Flughafen "Silvio Pettirossi" ankommt. Beide Mandatsträger bewegen sich danach in die Ortschaft Villa Hayes, um an der Zeremonie des Baubeginns der 500 KV Linie samt Unterstation, die 14.00 Uhr beginnt, teilzunehmen. Bei dieser Gelegenheit wird man Ansprachen von Jorge Samek, dem brasilianischen Direktor von Itaipú und von Gustavo Codas, seinem paraguayischer Amtskollegen hören können. Danach wird eine Gedenktafel zu diesem Akt enthüllt und die Präsidenten beider Länder fügen ein paar Worte hinzu. Kurz darauf werden beide Staatsoberhäupter an der Grundsteinlegung der zukünftigen Zementproduktionsstätte der Firma Yguazú S.A. teilnehmen, welche sich in der gleichen Stadt befindet. Am internationalen Flughafen zurückgekehrt geben beide eine Pressekonferenz und danach fliegt der brasilianische Präsident wieder in sein Land zurück. Für den Bau der Stromleitung verpflichtete sich Brasilien nach einer Reihe von Forderungen der paraguayischen Regierung unter Führung von Fernando Lugo. (Wochenblatt / Ñanduti)

Der Kanzler Venezuelas kam gestern Abend nach Paraguay

Dienstag, 27.07.2010 16:22

Asunción: Der Kanzler Venezuelas, Nicolás Maduro, kam gestern Nacht nach Paraguay und traf sich mit Fernando Lugo und dem Außenminister Héctor Lacognata, in der Präsidentenresidenz Mburuvicha Róga. Der bolivarische Minister realisiert eine Rundreise in Südamerika um mit Staatsoberhäuptern und Ministern über die diplomatische Krise zwischen seinem Land und Kolumbien zu beraten sowie das Treffen der Kanzler der Unasur in Quito, Ecuador vorzubereiten. Er traf gegen 23.00 Uhr in Paraguay ein, kommend aus Brasilia, Brasilien, wo er mit Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ein Treffen hatte. Die Versammlung mit Maduro war weder für Lula da Silva noch für Lugo im Terminkalender vorgesehen. Maduro begann gestern seine Rundreise in Brasilien um dann weiter Paraguay, Argentinien, Uriguay, Chile, Peru und Bolivien zu besuchen und über den Zwist mit dem Nachbarland Kolumbien zu beraten. Der Präsident Venezuelas, Hugo Chávez, beendete letzten Donnerstag die Beziehungen zu Kolumbien nachdem diese vor der Organisation Amerikanischer Staaten denunzierten das etwa 1.500 feindliche Guerillos in seinem Land Unterschlupf finden und das die Organisation dieses überprüfen solle. (Wochenblatt / Última Hora)

Brasilianer mit Drogen im Magen begann sich zu übergeben und wurde danach festgenommen

Dienstag, 27.07.2010 16:11

Asunción: Ein brasilianischer Staatsbürger fühlte sich schlecht innerhalb des Busterminals von Asunción. Er suchte hastig eine Toilette auf, wo er anfing sich zu übergeben. Ein Polizist, dem das verdächtig vorkam, näherte sich ihm und sah wie Kokainkapseln seinen Körper verließen. Der Ausländer wurde als Luis Alberto Alves de Souza (27) identifiziert, welcher sich auch nach der Entleerung immer noch schlecht fühlte und in das Notfallkrankenhaus "Emergencias Medicas" gebracht wurde. Es ist noch nicht klar, ob eine der Kapseln in seinem Magen kaputt ging. Der Brasilianer kam mit dem Bus durch den Chaco aus Bolivien, eine der beliebtesten Kokainrouten von ganz Südamerika. (Wochenblatt / Última Hora)

Amerikanische Botschafterin besucht am Dienstag das Projekt "Das Geschenk des Sehens" in Piribebuy

Montag, 26.07.2010 19:41

Piribebuy: Die Botschafterin der Vereinigten Staaten von Amerika, Liliana Ayalde, besucht am morgigen Dienstag um 10.30 Uhr den Klub 12. Oktober der Stadt Piribebuy, wo das Projekt “Das Geschenk des Sehens”, vom 20. bis 29. Juli 2010 durchgeführt wird. Das Projekt der amerikanischen Stiftung "One Sight" gibt den Einwohnern der Stadt die Möglichkeit eine kostenlose Augenuntersuchung zu bekommen. Mit einer Spende von 15.000 Brillen sowie vorgesehenen chirurgischen Eingriffen für 400 Personen bemüht sich die Stiftung den Missstand zu korrigieren. Die Botschaft der U.S.A. zählt sich nun auch zur Gruppe der Helfer mit der Entsendung von Augenärzten die humanitäre vor Ort leisten. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich auf etwa 1,5 Millionen US-Dollar, dank der Spende der "One Sight" Stiftung, mit Sitz in den Vereinigten Staaten. Diese Hilfe wurde nur Realität dank der Zusammenarbeit von zahlreichen Organisationen. Mit der Unterstützung des Club de Leones der Stadt Piribebuy, der lokalen Stadtverwaltung, dem Gesundheitsministerium und der Stiftung One Sight war es möglich rund 50 Augenexperten aus den USA, Brasilien, Mexiko und Kanada zusammenzuführen um den Armen der Zone kostenlos zur Verfügung zu stehen. Laut der Weltgesundheitsorganisation gibt es mehr als 300 Millionen Personen auf der Welt die Probleme mit der Sicht haben, weil sie keinen Zugang zu Augenärzten haben. Eine schlechte Sicht hat negative Auswirkungen bei Kindern in der Schule und raubt in der Jugend die Unabhängigkeit, Beweglichkeit und verringert die Lebensqualität. (Wochenblatt / IPP)

Einen Soldat erwarten 5 Jahre Haft wegen Tötung eines Schuhputzers

Montag, 26.07.2010 18:12

Asunción: Diesen Montag begann die erste Anhörung im öffentlichen Prozess gegen einen Soldaten der Marine wegen der Tötung eines 10-jährigen Jungen der als Schuhputzer arbeitete in der Kommandantur der paraguayischen Marine in Asunción. Die erwartete Strafe geht bis 5 Jahre Haft in einem Militärgefängnis, so die Staatsanwältin María Teresa Aguirre. Es handelt sich bei dem Schützen um den Obermaat Eduardo Vargas Gaona (24) der wegen Totschlages an Marcelo Ojeda ab diesem Montag im Gericht Frage und Antwort steht. Die Staatsanwältin Aguirre informierte Radio 970 AM, das den Uniformierten eine Strafe von 5 Jahren erwarten würden. "Das Öffentlichkeitsministerium hat Zeugen und Beweise die ihn dafür verantwortlich machen können", meinte sie. Der Kleine arbeitete als Schuhputzer in der Kommandantur als der Vorfall am 15. November 2008 passierte. Der Soldat versicherte dass der Schuss ein Unfall war, der den Jungen traf als er die Stiefel des Uniformierten putzte. Der Beschuldigte zahlte schon eine Wiedergutmachung für den Tod von 25 Millionen Guaranies (4.166 Euro) an die Familie des 10-jährigen. "Während des Prozesses werden wir aufzeigen dass es nur ein Unfall seinerseits war", sagte der Rechtsanwalt des Beschuldigten, Hugo Amarilla. (Wochenblatt / Última Hora)

Notwendiger Transformator erreichte Itaipú

Montag, 26.07.2010 8:30

Hernandarias: Gestern erreichte ein neuer Autotransformator TX/RX mit 375 MVA die Unterstation von Hernandarias. El TX/RX wurde hergestellt und geliefert von der Firma A.B.B. aus Sao Paulo, Brasilien. Das Projekt, die Transformatoren zu erneuern, dauert schon seit 2004 an. Jetzt wo die Energiekrise noch nicht überstanden ist, bekam es mehr Wichtigkeit und wurde schnell praktisch umgesetzt von der Regierung und Itaipú. Einmal installiert erlaubt der Transformator eine Steigerung der Potenz um 25 Prozent für das nationale Stromnetz. Die Lösung der Energieprobleme wurden in einem 3 Stufen Plan festgehalten. Die Installation des 17 Millionen US-Dollar teuren Transformators samt Regulators TX/RX, repräsentiert die erste Stufe der Lösung während die Funktionstüchtigkeit der 500 kV Linie die Lösung auf mittlerer Ebene darstellt. Das bedeutet, dass wir nächsten Sommer noch mit einem Energieproblem zu leben haben. Der Autotransformator mit 160 Tonnen Gewicht wurde in einer Karawane von 86 Meter Länge und 20 Meter Breite transportiert. Der Transporter hatte 12 Achsen mit jeweils 8 Rädern. Fünfzig Tage brauchte die internationale Fracht. Dreißig Techniker begleiteten die Ladung um Strommasten, Lichtpfosten, Ampeln und Tore zu demontieren. (Wochenblatt / Neike)

Trauriges Resultat des Wochenendes

Montag, 26.07.2010 7:15

Asunción: Während am Samstag fünf Personen ihr Leben verloren wurde am Sonntag die Mehrheit der Todesfälle registriert. Am Vorabend, während die internen Wahlen der liberalen Partei durchgeführt wurde, verstarben 23 Personen. Eine noch nie registrierte Anzahl, sagte der Kommissar Sebastián Talavera zu Radio 780 AM. Neun Menschen davon wurden ermordet. Wegen Verkehrsunfällen ließen 10 Personen ihr Leben sowie zwei Selbstmorde und ein Fall der bis jetzt noch nicht gelöst ist. (Wochenblatt / Abc)

Der Montag für Präsident Fernando Lugo

Sonntag, 25.07.2010 20:19

Asunción: Am morgigen Montag den 26. Juli 2010 wird eine Zeremonie in der Halle der Unabhängigkeit des Regierungspalastes ausgerichtet, wo die neuen Botschafter dreier Länder ihre Eingangsschreiben präsentieren. Um 10.00 Uhr präsentiert sich Herr Abd Elghani Awad Elkarim, Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Sudan mit Sitz in der Föderativen Republik Brasilien. Danach um 10.30 Uhr wird Robert Zischg, Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Österreich, mit Sitz in der Republik Argentinien, empfangen. Kontinuierend um 11.00 Uhr stellt sich Vladimiro P. Villalta, Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Sudan mit Sitz in der Republik Östlich des Uruguay, vor. In den Nachmittagsstunden um 16.30 Uhr präsentiert der Staatschef das Projekt zur strukturellen Innovation der gesetzgebenden Regierung der paraguayischen Industrievereinigung in der Straße Sacramento Nº 945, in Asunción. (Wochenblatt / Presidencia)

Interne Wahl der liberalen Partei glänzte mit sehr hoher Wahlbeteiligung und gibt Boccia einen Vorsprung

Sonntag, 25.07.2010 18:56

Asunción: Das gute Wetter und die Popularität der liberalen Partei in diesen Tagen machte die heutige Rekordwahlbeteiligung möglich. In Pedro Juan Caballero zum Beispiel lag die Wahlbeteiligung bei über 75 %, Zwischenfälle wurden allerdings keine gemeldet. Den Posten des Parteipräsidenten gewann Blas Llano mit 42,4 % vor Víctor Ríos und Enrique Salyn Buzarquis mit jeweils 27 % der Stimmen. Der Bürgermeisterkandidat für Asunción, als direkter Gegner von Arnaldo Samaniego von der Colorado Partei wurde Franklin "Anki" Boccia mit 43,2 % der Wählerstimmen. Fernando Lugo gratulierte, kurz nachdem die ersten Ergebnisse bekannt wurden, Blas Llano zum Wahlsieg obwohl dies noch nicht die endgültigen Ergebnisse sind. (Wochenblatt / Abc / La Nación)

Auch Privatschulen bleiben einer Woche länger geschlossen

Samstag, 24.07.2010 9:06

Asunción: Obwohl einige private Schulen beschlossen den Unterricht wieder aufzunehmen beschloss der Präsident der Republik, Fernando Lugo, per Dekret Nr. 4.743 dieses zu verhindern, zum Wohle der Gesundheit. Somit unterschrieb er die Verlängerung der Winterferien vom 26. - 30- Juli 2010 für alle öffentlichen wie privaten oder private subventionierte Schulen in allen Stufen. Damit entschärfte er Diskussionen zwischen privaten und öffentlichen Schulen sowie zwischen Lehrern und Eltern. (Wochenblatt / La Nación)

Mehr Details zur Festnahme des Österreichers dem Doppelmord vorgeworfen wird

Samstag, 24.07.2010 8:46

Asunción: Am vergangenen Donnerstag klagte Humberto Houdín, zuständiger Staatsanwalt den österreichischen Staatsbürger Sandro Otto Hafner (42) wegen Mord an. Die Staatsanwaltschaft erkennt in dem Ausländer der Autor des Verbrechens, was zwei Deutschen aus Ypacaraí das Leben nahm. Die Opfer des Verbrechens Eckard Kurt Otto Aparofsky und seine Ehefrau Meike Wenzel, starben mit Kopfschüssen. Die leblosen Körper warf der Vorbestrafte danach in einen Brunnen, wo sie 2 Tage später gefunden wurde. Noch am Donnerstag wurde ein Haus in Villa Morra durchsucht, wo die Ermittler ein Pistole, Kaliber 9 mm, Handschellen, Schusssichere Weste, einen Schlagstock, zwei Waffenbesitzkarten von der DIMABEL ausgestellt, ein Notebook, Telefon-Simkarten und 2 Schachteln Munition Kaliber 45, Kleidung, Schuhe und andere Objekte beschlagnahmten die ihn mit dem verbrechen in Verbindung bringen, alut der Polizei. Das Haus gehört einer Frau aus dem deutschen Sprachraum mit welcher er eine intime Beziehung hatte. Nach den Angaben des Öffentlichkeitsministeriums und der Polizei hat der Ausländer Vorstrafen wegen Körperverletzung, Entführung, Prostitution bzw. sexuelle Ausbeutung. Es wurde des Weiteren ein Auslieferungsgesuch von Österreich eingereicht, berichtet die Staatsanwaltschaft. Im Jahr 2008 floh der Villacher aus einer Justizvollzugsanstalt in Kärnten. Der Mann wurde am Mittwochnachmittag in Villa Hayes festgenommen im Haus seines Schwiegervaters, Lucas Duarte, so die Polizei. Die Suche nach dem Österreicher dauerte drei Tage. Während die Forschungsarbeit mit großer Sorgfalt durchgeführt wird, gab man nur bekannt dass der Hintergrund des Verbrechens ein große Summe Geld ist. (Wochenblatt / Última Hora)

Miguel “Kencho” Rodríguez ist neuer Vorsitzenden des zweistaatlichen Wasserkraftwerkes Yacyretá

Freitag, 23.07.2010 19:01

Asunción: Der Ingenieur Miguel Fulgencio Rodríguez wird Elba Recalde in Yacyretá ersetzen, laut dem heute veröffentlichtem Dekret. Rodríguez wurde vom Präsident Fernando Lugo ausgesucht. Der Mann war bis vor kurzem Ratgeber im Itaipú Wasserkraftwerk, zuvor Vorsitzender des staatlichen Elektrizitätsnetzwerkes (ANDE) und gehört der Colorado Partei an. Der Ingenieur ist ein alter Freund von Fernando Lugo und machte den Präsidenten mit seinem aktuellen Rechtsanwalt Marcos Fariña bekannt. (Wochenblatt / Abc)

Petropar erhält Erlaubnis zum Kauf von Tankschiffen

Freitag, 23.07.2010 16:07

Asunción: Der Präsident Lugo machte den Weg frei damit die staatliche Petropar ihre eigene Flotte an Tankschiffen kaufen kann um Kraftstoffe nach Asunción zu befördern. Bis jetzt ist noch nicht bekannt woher das Geld dafür kommen soll. Diesen Freitag wurde bekannt gegeben das Fernando Lugo das Dekret Nr. 4.742 unterschrieb, mit welchem die “Petróleos del Paraguay" ermächtigt wurde Tankschiffe zu kaufen um Treibstoffe zu importieren und somit nicht abhängig von externen Anbietern zu sein. In dieser Form kann nun doch der staatliche Betrieb mit seiner eigenen Flotte den Dienst aufnehmen, was angeblich die Preise stabil halten soll. Die Petropar wurde des Weiteren mit dem Dekret ermächtigt Grundstücke zu erwerben um Häfen zu errichten, welche nötig sind um die Ware zu verschiffen. Zwölf Barkassen und zwei Schlepper sind vorgesehen um die jetzige Nachfrage zu decken. (Wochenblatt / Abc)

Präsident Lugo bittet um Rücktritt von Elba Recalde, Vorsitzende des binationalen Wasserkraftwerkes Yacyretá

Freitag, 23.07.2010 12:06

Asunción: Fernando Lugo, Präsident der Republik bat in den Morgenstunden um den Rücktritt von Elba Recalde, bestätigt die Abc Digital. Die Vorsitzende ist auf dem Weg nach Asunción um im Regierungspalast den Rücktritt einzureichen. Die Gründe für diese Bitte sind derzeit noch unklar. Ob es mit der internen Wahl der liberalen Partei am kommenden Sonntag zutun hat oder mit einem politischen Stühlerücken, damit der Posten von einem Oppositionellen aus Lugos Umfeld besetzt wird, kann nicht bestätigt werden. (Wochenblatt / Abc)

Flugzeug mit 128 Paraguayern an Bord musste in Brasilien notlanden

Freitag, 23.07.2010 12:00

Rio Branco: Ein Flugzeug der Gesellschaft Aerosur was in Richtung Asunción unterwegs war musste in Rio Branco, Brasilien, notlanden nach einem mechanischen Defekt der nicht näher erklärt wurde. Zu diesem Zwischenstopp kam es heute Morgen, bestätigte der Präsident der zivilen Luftfahrtbehörde Dinac, Ceferino Farías. Es handelte sich um einen Flug aus den Vereinigten Staaten der um 08.00 Uhr in der paraguayischen Hauptstadt mit Besuchern von Disneyland landen sollte, kommentierte er. Nach den Angaben der Fluggesellschaft ist keiner der Passagiere verletzt wurden. Die bolivianische Aerosur schickte umgehend ein anderes Flugzeug nach Brasilien um die Passagiere nach Asunción zu bringen. (Wochenblatt / Abc)

Die Expo 2010 wird um eine Woche verlängert

Freitag, 23.07.2010 8:53

Mariano Roque Alonso: Die Organisatoren der größten paraguayischen Ausstellung gaben gestern Nachmittag bekannt, die Expo um eine Woche auszudehnen. Zu diesem Entschluß kamen die Aussteller nachdem die Winterferien, aufgrund von vielen Erkältungskrankheiten, eine Woche verlängert wurden. Ebenfalls hinderte das schlechte Wetter viele Personen daran, die Ausstellung in Mariano Roque Alonso zu besuchen. (Wochenblatt / La Nación)

Staatsanwalt Houdín klagt Österreicher wegen Ermordung des deutschen Paares aus Ypacaraí an

Donnerstag, 22.07.2010 13:33

SOH

Asunción: Der Staatsanwalt Humberto Houdín informierte diesen Donnerstag die Zeitung Abc Digital, dass er den Österreicher Sandro Otto Hasner (42) wegen Mord an dem deutschen Paar aus Ypacaraí anklagt. Ohne in Details zu gehen und die Untersuchung zu gefährden gab er dieses bekannt. Die Opfer waren die Deutschen Eckhard Kurt Otto Aparofsky (60) und seine Ehefrau Meike Wenzel (40), welche ihren Wohnsitz in Ypacaraí hatten. Houdín sagte das dies nur ein Teil der Untersuchung sei und nicht auszuschließen ist dass noch eine Person in das Verbrechen verstrickt ist. Die Untersuchung zeigte auf dass Sandro Otto sich dem Maklerpaar als Immobilienverkäufer und Investor vorstellte um ihr Vertrauen zu gewinnen. Das Paar wurde während des Fußballspieles Paraguay - Spanien ermordet. Die Festnahme von Sandro Otto Hasner war möglich weil er von einer Sicherheitskamera der Continental Bank in Villa Elisa gefilmt wurde als er in der Nacht vom 4. Juli 2010 rund 300 Euro am Geldautomat abhob mit der Kreditkarte der Opfer. Im gleichen Video war ein weißer Geländewagen Nissan Terrano mit Kennzeichen BDB 755 zu sehen was zur Identifizierung führte. Laut den Ermittlern hatte Hasner verschiedene Frauen in Paraguay, mit einer von ihnen kam er hierher im Jahr 2008. Der Kärntner soll 2008 aus einem Gefängnis in Österreich geflohen sein, wo er wegen eines Mordkomplotts einsaß. Später heiratete er eine Frau mit den Initialen I.N.D., welche gerade einmal 16 Jahre alt war und die mit ihm seit zwei Jahren in Villa Hayes lebte. Houdín wies mit dem Strafrichter die Untersuchungshaft für den Villacher an. (Wochenblatt / Abc)

Frontalcrash hinterlässt mindestens 3 Tote

Donnerstag, 22.07.2010 8:59

Capitán Herminio Miranda: Mindestens drei Personen verloren ihr Leben bei einer frontalen Kollision zwischen einem Volkswagen Gol und einem Omnibus der Firma Nueva Asunción S.A. (NASA). Der Unfall ereignete sich gestern Abend gegen 19.15 Uhr auf der Höhe von Kilometer 406 auf der Ruta 3, General Aquino, in Capitán Herminio Miranda, 12 Kilometer von Yby Yau entfernt. Der Bus Nummer 3.004, welcher von Víctor Hugo Escobar gefahren wurde, fuhr in Richtung Pedro Juan Caballero während das andere Fahrzeug, ein weißer Volkswagen Gol in die andere Richtung unterwegs war. Der Fahrer des Busses sagte, es schien ihm ein Selbstmordakt zu sein, wie der VW Gol den Bus rammte. Ein Anwohner der Zone sagte, einen Schuss aus dem weißen Pkw gehört zu haben, bevor er mit dem Bus frontal zusammenstieß. Kurz nach dem Zusammenstoß, doch nachdem alle 24 Passagiere aussteigen konnten, begann ein Brand der alles vernichtete. Bis jetzt ist noch nicht die genaue Anzahl der Todesopfer klar durch den verkohlten Zustand von Bus, Pkw und der Leichen. (Wochenblatt / Última Hora)

Winterferien verlängern sich um eine Woche

Donnerstag, 22.07.2010 8:47

Asunción: Wie die Vizeministerin für Bildung, Diana Carolina Serafini, soeben bekannt gab werden die Winterferien um eine Woche ausgedehnt, bis zum 30. Juli 2010. Auf Anraten des Gesundheitsministeriums wurde somit eine mögliche Ansteckungsquelle für Atemwegserkrankungen minimiert. Wie das Gesundheitsministerium meldete, stieg diese Woche die Anzahl deren sprunghaft an, die einen Arzt wegen Erkältungskrankheiten aufsuchen mussten. Inés Perrota, Generaldirektorin für alle Bildungsstufen sagte dass die Prüfungen welche zwischen dem 17. und dem 23. August stattfinden müssten eine Woche später geschrieben werden. Sie verteidigte ebenfalls die Meinung des Ministeriums für die Verlängerung der Ferien und erklärt, dass speziell die ländlichen Schulen keine Infrastruktur hätten um Schüler vor Ansteckung zu schützen bzw. die Klassenzimmer einigermaßen zu heizen. Jedoch gilt dies nur für die staatlichen Schulen, ob und wie die privaten Schulen und Colleges das handhaben hängt von der Direktion der Einrichtung ab. (Wochenblatt / La Nación / Abc)